8. Januar
Fest der heiligen Familie Jesus, Maria und Joseph

Exsúltat gáudio pater Justi, gáudeat Pater tuus et Mater tua, et exsúltet quæ génuit te.

Quam dilécta tabernácula tua, Dómine virtútum! Concupíscit et déficit ánima mea in átria Dómini.


Glória Patri Patri et Filio et Spiritui Sancto.

In Freude jauchzt der Vater des Gerechten; Dein Vater freut Sich und Deine Mutter; es jauchzt auf, die Dich gebar.

Wie lieb ist Deine Wohnung mir, o Herr der Himmelsheere! Verlangend nach dem Haus des Herrn verzehrt sich meine Seele.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.


Familie, Rasse und Nation, katholischer Glaube
oder
Genderismus, Multi-kulti, und lieblose Gewalt

Die Unterscheidung der Geister! Ist das alles nur, um den Menschen den Glauben an den einzigen wahren und lebendigen Gott, den Dreifaltigen Gott, zu nehmen?!

Wer aus Anlass der ständigen Indoktrination durch nahezu alleMedien, das Geschlecht des Menschen sei mehr oder weniger seine Einbildung, d.h. anerzogen, wissenschaftlich hinterfragen will, findet eindeutige Wahrheiten (selten oder nie in der etablierten Presse):

Diese Liste könnte noch weiter geführt werden. Doch es soll reichen.

Es gibt keine belastbare Argumentation für die notwendige Akzeptanz der Genderismus- und Multi-kulti-Forderungen. Es gibt aber viele belastbare Argumente für die Lehre der Heiligen, Katholischen, Apostolischen Kirche.

Diese Kirche soll verschwinden, da deren Gläubige von den Oligarchen nicht als dumme Masse an der Nase herumgeführt werden können, sondern zu allen Zeiten in der Lage waren, sich diktatorischen Kräften zu widersetzen und Gott die Treue zu halten.

Auch ein Herr Bergoglio, der derzeit den Heiligen Stuhl besetzt, irrt in seinen politisch korrekten Äußerungen und Handlungen, die letztendlich nur die neue Weltordnung zum Ziel haben sollen. Das nachsynodale apostolische Schreiben Amortis Laetitia kann nur als eine teuflische Schrift bezeichnet werden, obwohl sie mit "Franziskus" unterzeichnet ist.

Die theologische Auslegung sei den fachkundigen Priestern überlassen.


LECIM