6. Januar
In Epiphania Domini: Fest der Erscheinung des Herrn

Heute feiert die heilige Kirche den feierlichen Einzug des Christ-Königs in sein Reich: in die zu erlösende Menschheit, in die Kirche, in die Einzelseele. Er, der in der Stille der heiligen Weihnacht geboren ward, wird heute als König anerkannt. Epiphanie ist das Fest der Erscheinung, des Offenbarwerdens, des Gott-Königs Christus, das zweite Hochfest der Weihnachtszeit, das altchristliche Königsfest Christi.

Drei Offenbarungen der Herrlichkeit des Gott-Königs Christus werden heute in der Liturgie gefeiert:

Der Tag der Erscheinung ist ein Königsfest und zugleich ein Vermählungsfest. Christus, der König, kommt und vermählt sich mit seiner Braut, der heiligen Kirche, und auch mit uns, die er in den Weisen aus dem Osten beruft, um uns an dem Hochzeitsmahle der hl. Eucharistie und der ewigen Seeligheit im Himmel teilnehmen zu lassen. So ist Epiphanie das Fest der Berufung der Heidenwelt.

Wir eilen, dem Gott-König Christus unsere Gaben, d.h. unsre Herzen, unser Leben, zu weihen und zu opfern. Wir wollen ganz Christus, dem König, angehören. Wir erneuern dankbar unsre Taufgnade, durch die wir mit Christus vermählt wurden. Wir vertrauen auf die weltüberwindende Kraft des über uns und in uns herrschenden Königs Christus und überlassen uns ohne Sorgen und Bangen seiner Führung und Leitung.

Introitus

Siehe, der Gebieter, der Allherrscher ist da; in Seiner Hand ruht Königsmacht, Gewalt und Weltherrschaft. (Ps. 71, 1) Gott, gib Dein Richterrecht dem König, dem Königssohn Dein Herrscherrecht.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit, und in Ewigkeit.

Amen.


Von der Religionsfreiheit zur Unterdrückung der Christen

Die zum Scheitern verurteilte Bewegung der Freimaurer hat sich zum Ziel gesetzt, den Glauben der Menschen an den einzigen wahren und lebendigen Gott zu zerstören. Ein Mittel auf diesem Weg war, vom zweiten Vatikanum die "Religionsfreiheit" abzuverlangen, d.h. die Lehre, dass es in einem Staatswesen verschiedene gleichberechtigte Religionen geben darf. Sehen Sie dazu das nachfolgende Video.

Das Denken und Wirken der Freimaurer hat nunmehr dazu geführt, dass in Deutschland und anderen Ländern Christen verfolgt und in ihren Rechten, und Pflichten Gott gegenüber, eingeschränkt werden. So hat die "grüne" Regierung im Saarland die Schließung von zwei Schulen der Kirche (unter der Verwaltung der Priesterbruderschaft Hl. Pius X.) ohne Angabe von nachvollziehbaren Gründen angeordnet. Dieses Vorgehen kann z.B. als

und damit als Straftat betrachtet werden. In jedem Fall ist es Ausdruck einer Gesinnungsdiktatur! Solche verbrecherischen Auswüchse hatten wir schon einmal in Deutschland. Es ist schon beeindruckend, wie die Herrschenden unserer Zeit die Verbrechen der Vergangenheit kontinuierlich geiseln können, aber selbst die gleichen Verbrechen begehen.

Die Schulleitung hat den folgenden Kommentar verfaßt:

Stellungnahme

Wir hatten Gelegenheit, eine der beiden Schulen selbst zu besichtigen, und sind davon überzeugt, dass unsere Kinder dort sehr gut erzogen werden. Diese Schulen müssen weiter bestehen! Die derzeit dort unterrichteten Kinder können nicht einfach den vielfältigen, glaubenszerstörenden Elementen ausgesetzt werden, wie sie von staatlichen Schulen bekannt sind, die gemäß dem "Bologna Prozeß" keine wirkliche Bildung mehr im Sinn haben.

Wer wird morgen "kaltgestellt"? Widersprechen Sie dem Vorgehen des Bildungsministeriums im Saarland und verlangen Sie objektiv nachprüfbare Fakten, die eine Schließung der Schulen erfordern würden! Geben Sie der Partei des Herrn Kessler keine Stimme mehr!

Stoppt die Grünen