20. August
Hl. Bernhard von Clairvaux
,Abt, Kirchenlehrer, Kreuzzugsprediger, * 30. Juli 1091 auf der Burg Fontaines bei Dijou, † 20. August 1153 in Clairvaux.

1174 wurde Bernhard von Papst Alexander III. heiliggesprochen, 1830 erfolgte die Ernennung zum Kirchenlehrer durch Papst Pius VIII. Sein Wahlspruch: "Glühen ist besser als Wissen".

Er wird mit Totenschädel und Hund, Regelbuch und Bienenkorb dargestellt. Verehrung nach dem römischen Generalkalender .

Lesen Sie seine Biographie: Robert Maria Saur O. Cist., "Glühen ist mehr als Wissen, Bernhard von Clairvaux", Christiana-Verlag Stein am Rhein, ISBN 3-7171-0693-7.

Wenn Sie Probleme mit den Kreuzzügen haben, lesen Sie doch erst einmal: Walter Brandmüller, "Licht und Schatten, Kirchengeschichte zwischen Glaube, Fakten und Legenden", Sankt Ulrich Verlag, ISBN 978-3-936484-99-1.


Interessantes über den Koran

Nahezu jeder Laie weiß wohl, dass die Texte in den beiden Teilen der Bibel, das Alte Testament und das Neue Testament, interpretiert werden können und zum richtigen Verständnis auch interpretiert werden müssen. Die Bibel kann man nicht satzweise verstehen, sondern nur als Ganzes. Daher haben es die sogenannten reformierten Glaubensgemeinschaften auch etwas schwierig, da sie kein Lehramt kennen. Die Kirche in Rom, die ja auch die Auswahl von Schriften für die Bibel vorgenommen hat, lehrt den Gläubigen die richtige Interpretation, führt also zur Wahrheit, zum einzigen wahren und lebendigen Gott, den dreifaltigen Gott, Gott Vater, Sohn und Hl. Geist, der uns Menschen als sein Ebenbild aus reiner Liebe geschaffen hat. Gott ist die Liebe!

Betrachtet man nun den vom Religionsstifter Mohammed geschriebenen Koran, scheint sich dort die gleiche Situation zu ergeben. Findet man doch in seinen frühen Teilen sehr "freundliche" Aussagen, während in den späteren Teilen "aggressive und bedrohliche" Aussagen enthalten sind. Und so werden wir regelmäßig belehrt, dass der Islam nicht gewalttätig und gefährlich ist, da auch der Koran richtig interpretiert werden muss.

Im Video erfahren Sie drei Dinge über den Islam, die Sie wahrscheinlich noch nicht wussten.

Weitere Informationen (nach www.evangelium.de)

Als Gründungsjahr des Islam gilt das Jahr 622 nach Christus, als Mohammed mit seinen Getreuen (den ersten Moslems) von Mekka nach Medina floh und dort den ersten islamischen Staat gründete. Das Wort Islam steht für "Unterwerfung, Ergebung" unter Gottes Willen. Die Anhängerdes Islam nennen sich Moslems (nicht Mohammedaner!), das heißtsoviel, wie "einer, der sich unterworfen hat".

Es wird behauptet, dass sich der Islam auf eine Offenbarung, die Mohammed vom Engel Gabriel empfangen hat, gründet. Dies ist jedoch extrem unwahrscheinlich, vergleicht man die Schriften der Juden und der Christen mit denen des Islam. Übereinstimmung herrscht in der Meinung, dass der Koran von Mohammed geschrieben wurde. Der Koran gilt nur in der Originalsprache Arabisch als authentisch.

Der Islam ist einetypische Gesetzesreligion, oder besser gesagt ein religiös motiviertes politisches Programm zur Unterwerfung aller Menschen. Man geht davon aus, dass am Ende des Lebens die guten und die bösen Taten gegeneinander aufgewogen werden. Allerdings gibt es auch für sehr gute Moslems keine Gewißheit, dass ihre guten Taten reichen, damit sie ins Paradies eingehen können. Da Allah (Der Name für Gott im Islam) für sie absolut allmächtig ist, schließt das ein, dass er völlig frei entscheiden kann, wen er am Ende annimmt und wen nicht. Er ist dabei an nichts gebunden, nicht einmal an sein eigenes Wort - sonst wäreer ja nicht all-mächtig.

Christen und Juden unter islamischer Herrschaft: Schutzbefohlene