15. März
Klemens Maria Hofbauer
, * 26. Dezember 1751 in Taßwitz in Südmähren, heute Tasovice in Tschechien, † 15. März 1820 in Wien in Österreich


Hofbauer und sein Freund Pater Hübl gründeten in Warschau eine Armenschule für Jungen, und eine Mädchenschule. Hofbauer versorgte streunende und verwaiste Kinder und richetete die "immerwährende Mission" ein: eine den ganzen Sonntag andauernde Gottesdienst- und Predigt-Veranstaltung mit dem Ziel, dem geistigen und moralischen Verfall der Großstadt entgegenzuwirken. Aaußerdem gründete er aktive Laiengruppen. Von Warschau aus wirkte er bis nach Deutschland und in die Schweiz hinein. 1808 zerstörten die Folgen der napoleonische Kriege sein Lebenswerk, er musste Warschau verlassen und ging wieder nach Wien. Seinen Predigten widersetzten sich ganz massiv dem Zeitgesit, was bald auch die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich zog; die Staatspolizei bespitzelte ihn. m Jahr vor seinem Tod stand er sogar kurz vor der Ausweisung, nur dank des persönlichen Eingreifens des Kaisers, durfte er in Wien bleiben.

1888 wurde Hofbauer von Papst Leo XIII. selig und 1909 von Papst Pius X. heilig gesprochen. Er wurde 1914 zum Stadtpatron von Wien erklärt.


Lautstarke Gruppierungen fordern seit vielen Jahre die Emanzipation der Frauen. Leider ist es so, dass diese Bewegung in der Realität die Freiheit der Frauen und ihre Möglichkeiten zur Verwirklichung ihrer Anlagen und Fähigkeiten in massiver Weise unterdrückt. Statt den Frauen zu ihrem Recht zu verhelfen, werden sie zunehmend einer Ausbeutungsmaschinerie unterworfen, die mit Abtreibung (= Mord ungeborener Kinder) großes Geld verdient. Lesen Sie hierzu z.B. das Buch "Geschäft Abtr€ibung" von Alexandra M. Linder, erschienen im Sankt Ulrich Verlag (ISBN 978-3-86744-084-4).

Wenn Sie Ihre Stimme für die Frauen, für ihre Kinder und für unsere Familien erheben wollen, haben Sie dazu am Freitag den 26. März in Freiburg ab 17 Uhr wieder Gelegenheit.

Sie können sich auch bei 1000plus engagieren.