6. Mai
Dominikus Savio -
* 2. April 1842 in Riva presso Chieri bei Turin in Italien, † 9. März 1857 in Mondonio d'Asti, dem heutigen Mondonio San Domenico Savio bei Turin in Italien

Dominikus Savio lebte seit 1854 im Oratorium von Turin als sehr begabter Schüler Don Boscos. Er hatte einen leidenschaftlichem Drang nach christlicher Vollkommenheit und einen strengen Bußgeist. Dominikus' Reliquien ruhen in der Maria-Hilf-Basilika in Turin.

"Schon in diesem Leben mit reichen Gnadengaben erfüllt, verließ er frühzeitig diese Erde, um mit der Fürbitte der Himmelskönigin den Lohn für seine kindliche Gottesliebe zu empfangen", erklärte Papst Pius XII. bei der Heiligsprechung 1954.

Dominikus ist der Schutzpatron der katholischen Jugend, Messdiener und Sängerknaben, der Patron der Pueri Cantores seit 1956, der Ministranten seit 1960. Er wird auch als Fürsprecher von werdenden Müttern verehrt. Seit 1950 bilden sich in zahlreichen Ländern Gruppen der "Freunde von Dominikus Savio".


Ich gestehe: Ich bin ein Pius-Bruder

(von Thorsten Schöneich, erschienen im Magazin KOMMA.)

Der Autor des Artikels ist kein Geistlicher, sondern ein Laie; von Beruf Lehrer und derzeit mit seiner Promotion beschäftigt. Mit seinen 31 Jahren gehört er sicherlich nicht den "verstaubten Vorgestrigen" an, die nur noch über die "schönen alten Zeiten der Kirche" jammern, sondern er ist ein junger intellektueller Vertreter unserer Gesellschaft, der sich nicht mit "politisch korrekten Sprüchen" abspeisen läßt und auch nicht auf dümmliche rethorische Tricks hereinfällt. Mit scharfsinnigem Verstand analysiert und präsentiert er die Situation der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. (FSSPX) in Deutschland.

Der Verlag kommentiert den Artikel mit den Worten: "Wer immer auf die Bruderschaft eindrosch, wollte vor allem den Papst treffen".

Vielen Dank für diese Klarstellungen, die für sich selbst sprechen.