4. August
Johannes Maria (Jean-Marie Baptiste) Vianney,
- Pfarrer von Ars ,* 8. Mai 1786 in Dardilly bei Lyon in Frankreich, † 4. August 1859 in Ars-sur-Formans bei Lyon in Frankreich

Seine Heiligsprechung erfolgte 1925. 1929 wurde Jean-Marie Baptiste zum Patron aller Pfarrer ernannt.

Pfarrer von ArsPfarrer von Ars mit HirtenjungeWir brauchen nicht so viel zu reden um gut zu beten. Wir wissen, dass der gute Gott im Tabernakel ist. Wir öffnen ihm unsere Herzen und erfreuen uns in seiner heiligen Gegenwart; das ist das beste Gebet.

Es erinnert mich an das erste Mal als ich nach Ars kam... Hört, meine Kinder, da gab es einen Mann der niemals an der Kirche vorbei ging, ohne sie zu betreten, morgens wenn er zur Arbeit ging und am Abend wenn er wieder zurückkam, er ließ seinen Spaten und seine Axt an der Tür stehen und blieb eine lange Zeit in der Anbetung vor dem Allerheiligsten Sakrament. Oh, wie liebe ich das... Ich fragte ihn einmal, was er während seiner langen Besuche zu unserem Herrn sagt. Wisst ihr, was er geantwortet hat? “Oh, ich sage gar nichts zu ihm, Herr Pfarrer, Ich schaue ihn an und er schaut mich an.” Wie ist das wunderbar, wie ist das wunderbar.

Das Schreiben des Hl. Vaters, Papst Benedikt XVI. zum Beginn des Priesterjahres anläßlich des 150. Jahrestages des "Dies Natalis" von Johannes Maria Vianney.

Der Mann, der niemals modern war.


Angesichts der Entwicklung der Bevölkerung, wie in nachfolgendem Video dargestellt, brauchen wir dringend wieder heilige Priester wie Johannes Maria Vianney, um die Welt vor der Knechtschaft durch den Islam zu bewahren. Solange "Emanzipation", "Selbstverwirklichung" und Schein-"Empanzipation" in den Köpfen der Menschen sind, wird sich die "Spirale des Todes" immer schneller drehen und unsere hochmütige Gesellschaft dezimieren.

Unkeuschheit und Gotteslästerung, wie jüngst beim "Christopher Street Day" in Stuttgart zur Schau gestellt, wird vom Islam dann mit dem Schwert zurechtgewiesen werden, denn Toleranz ist die zulässige Abweichung von der Norm, nicht Beliebigkeit. Die Menschen werden sich noch verwünschen, weil sie Gott lästerten. Dank all denen, die durch ihr öffentliches Gebet in Stuttgart ein klares Bekenntnis zum einzigen lebendigen Gott gegeben haben.

Die Hl. Jungfrau Maria hat in Fatima eindringlich darum gebeten, dass der Hl. Vater zusammen mit seinen Bischöfen Russland ihrem unbefleckten Herzen weihen möge, um weitere Schrecken und Irrlehren zu verhindern. Ihr unbeflecktes Herz wird am Ende triumphieren.