19. März
Joseph von Nazareth, Nährvater Jesu und Bräutigam der Gottesmutter Maria, * in Nazareth, † um 10


Zu dir, seliger Joseph, nehmen wir in der Trübsal unsere Zuflucht. Wir haben deine heilige Braut um ihre Hilfe angerufen, nun bitten wir auch dich vertrauensvoll um deinen väterlichen Schutz. Um der Liebe willen, die dich mit der unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter verbunden hat, um der väterlichen Liebe willen, mit der du das Jesuskind umfangen hast, bitten wir dich flehentlich: Schau gütig herab auf die Kirche, die Jesus Christus durch Sein Blut sich erworben hat, und komm unseren Nöten durch dein Macht zur Hilfe. Nimm, o fürsorglicher Beschützer der heiligen Familie, die auserwählten Kinder Jesu Christi unter deine Obhut! Liebreicher Vater, halte fern von uns jede Ansteckung durch Irrtum und Verderbnis! Du starker Beschützer, steh uns vom Himmel aus gnädig bei in unserem Kampf mit der Macht der Finsternis. Wie du einst den Knaben Jesus aus der höchsten Lebensgefahr gerettet hast, so verteidige jetzt die heilige Kirche Gottes gegen alle Nachstellungen ihrer Feinde und gegen jede Widerwärtigkeit. Jeden aus uns nimm unter deinen ständigen Schutz, dass wir nach deinem Beispiel und mit deiner Hilfe heilig leben, fromm sterben und die ewige Seligkeit im Himmel erlangen. Amen.


Ein Papst in der "finsteren Ecke" - eine von tagesschau.de am 18. März 2009 verbreitete Meinung, von der wir uns mit allem Nachdruck distanzieren!

Der Hl. Vater, Benedikt XVI., hat anläßlich seines ersten Besuches in Afrika aus gutem Grund eine klare Position zu Kondomen eingenommen. Er wird wie folgt zitiert:

"Man kann das Aids-Problem nicht durch die Verteilung von Kondomen regeln. Ihre Benutzung verschlimmert vielmehr das Problem", sagte das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche an Bord seines Flugzeugs auf dem Weg nach Afrika. Die Lösung liege vielmehr in einem "spirituellen und menschlichen Erwachen" und der "Freundschaft für die Leidenden".

Nachdem die Williamson-Affäre niemanden interessiert und keine Zeile mehr wert ist, und auch die Rücknahme des Exkommunikationsdekrets betreffend vier Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht mehr publikumswirksam ist, versucht die Schmuddelpresse, unterstützt von Ihresgleichen -wir zitieren die o.g. Quelle: Deutsche Aidshilfe (DAH), Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, FDP-Chef Guido Westerwelle, dem Grünen-Menschenrechtspolitiker Volker Beck und Weihbischof Hans-Jochen Jaschke - den Hl. Vater weiterhin in Mißkredit zu bringen, da er mehr und mehr offen ersichtlich ganz im Dienst unseres Schöpfers wirkt, und dieses gute Wirken weltpolitisch wohl nicht so ganz korrekt ist. Letzteres gibt natürlich zu denken, auch wenn es nichts Neues ist, dass die Europäische Union mit aller Gewalt daran ist, das christliche Europa zu zerstören und damit Elend und Not über die Bürger Europas zu bringen.

Doch nun zum eigentlichen Thema: Aids und Kondome:

Extrem erschütternd weil menschenverachtend ist die angebliche Aussage ovn Weihbischof Jaschke: "Wer Aids hat und sexuell aktiv ist, wer wechselnde Partnerschaften sucht, muss andere und sich selber schützen". Streng genommen hat sich Weihbischof Jaschke, wenn das Zitat so stimmt, selbst exkommuniziert, da durch diese Aussage wechselnde Partnerschaften als legitim bezeichnet werden. Und zweitens ist es nicht einzusehen und eher als krimineller Akt einzustufen, dass ein AIDS-Kranker den Kontakt mit Menschen sucht, so, dass er selbige mit größter Wahrscheinlichkeit ansteckt. Ein Kondom schützt nicht und wird nur empfohlen, da die gotteslästerliche grenzenlose sexuelle Freizügigkeit offensichtlich zum korrekten Teil des politischen Programms unserer Gesellschaft des Todes - wie Papst Johannes Paul II. sagte, gehört.

Die einzige Prävention vor AIDS, und wir reden hier über sexuelle Beziehungen, ist die Enthaltsamkeit. Es muss jedem AIDS-Kranken klar sein, dass er keinen Geschlechtsverkehr mehr haben darf. Wenn dem widersprochen wird, so könnten andere für sich jetzt auch in Anspruch nehmen, aufgrund einer geistigen Umnachtung mit einer Pistole um sich schießen zu dürfen. Die bedrohten Menschen könnten ja dann zur Prävention kugelsichere Westen tragen. Weiterhin muss es jedem Menschen klar sein, dass bei unkeuschem Verhalten das große Risiko besteht - und nicht nur durch AIDS, schwer krank zu werden. Kondome schützen nicht! Wer das Gegenteil behauptet, macht sich schuldig am unsäglichen Leid der Betrogenen!

Aus Liebe zu den Menschen predigt daher der Hl. Vater genau das, was die Kirche seit Urzeiten lehrt. Er kann auch die Schwarzen nicht ins Unglück laufen lassen!

Benedikt XVI. gebührt unser Respekt, und er hat unsere uneingeschränkte Unterstützung.

Es bleibt nun zu hoffen, dass sich die Deutsche Bischofskonferenz von Weihbischof Jaschke öffentlich wegen seiner irrigen Aussagen distanziert und ihn abmahnt! Ihr Vorsitzender würde darüber hinaus noch etwas Ansehen in der gläubigen Bevölkerung zurück gewinnen, wenn er in dieser Angelegenheit dem Hl. Vater seine volle Unterstützung zusagen würde.

Beten wir für die Verirrten Seelen!